Advent im Kindergarten

Am Freitag, den 09.12.16 war es wieder soweit: In der Kita am Wald wurde Advent gefeiert. Zwischen selbstgebackenen Plätzchen, bunten Weihnachtsanhängern und duftenden Orangen stand mein Baumstamm – auf dem der Amboss seinen Platz hat. Es gab schöne Glückskind® Anhänger und alle Kinder waren eingeladen Initialen in die Anhänger zu schlagen.

Initialen in den Glückskindanhänger einschlagen
Initialen in den Glückskindanhänger einschlagen

Mit dem grossen Hammer. Eventuell mussten Mama oder Papa helfen. Die Punze, also der „Stempel“, der die Initiale in das Silber schlägt, die habe ich gehalten. Dann konnte ein weiterer Anhänger dazu gewählt werden – ein Glücksklee, ein Herz oder ein Hufeisen – und beides wurde von mir mit einer Öse verbunden. Ein perfektes Weihnachtsgeschenk 😀

Duftorange aus dem Kindergarten
Duftorange aus dem Kindergarten

Es war wieder ein rundum gelungener Nachmittag, den die Erzieherinnen in der Kita am Wald organisiert hatten. Die Kinder konnten Weihnachtsanhänger basteln oder Duftorangen, aus Zuckerguss und verschiedenen Lebkuchen Schneemänner bauen oder beim Bilderbuchkino spannenden Geschichten lauschen. Dazu gab es warme und kalte Getränke und von den Kinderköchen zubereitete Köstlichkeiten.

Ich freue mich sehr über die Spende an die Stiftung Bärenherz,  ein Kinderhospiz in Wiesbaden, denn von jedem verkauften Anhänger gehen 5 Euro an die Stiftung. Die Arbeit von Bärenherz ist ganz grosses Kino und Glückskind spendet regelmäßig an Bärenherz. Wer eine schon mal schauen will, auf http://dein-glueckskind.de/glueckskind-anhaenger/ gibt es Fotos von vorherigen Aktionen.

Auf der Buchmesse und bei The Arts+

Glückskind® ist auf die Buchmesse und zu The Arts+ eingeladen.

Am Donnerstag, den 20.10.2016 bin ich nach Frankfurt auf die Messe gefahren und habe mir The Arts+ angeschaut. The Arts+ ist eine neue Messe, angesiedelt auf der Buchmesse, die sich mit der Kultur- und Kreativwirtschaft beschäftigt. Motto:“The business of creativity“. Der Focus liegt auf neuen Geschäftsfeldern, die mit 3D, AI (künstliche Intelligenz), VR (virtuelle Realität) oder ähnlichem arbeiten. Es gab also VR-Brillen, 3D-Drucker und Bildschirme in Mengen. Google-Labs zeigte z.B. virtuelle Rundgänge in Museen der Welt oder auch Spaziergänge durch Landschaften – egal auf welchem Erdteil.

Da Glückskind mit 3D-Daten arbeitet, war ich zur Talk Creative Kooperationsbörse zu B2B- Gesprächen eingeladen. Alles voller Tische, dazu Kaffee und Kuchen und dutzende Kreative. Dazwischen war dann noch ich.

B to B Gespräche bei Arts plus
B2B Gespräche bei The Arts+

Eigentlich habe ich sowieso mehr Ideen als ich Zeit habe. Aber durch die B2B-Gespräche habe ich jetzt noch mehr Ideen, die ich unbedingt angehen will. Ein Ergebnis dieser Gespräche war z.B., dass Glückskind® ganz dringend auf Dawanda vertreten sein sollte. Stimmt, oder? Ich habe es auf dem „Zettel“, die Idee ist wirklich gut.

Arts plus und Ebbelwoi
The Arts+ und Äppelwoi

Zum Abschluss war ich dann noch zum Empfang der Hessenagentur eingeladen: The Arts+ und Äppelwoi. Ok, das kann ich zwar kaum aussprechen, aber es war eine super lockere und lustige Veranstaltung.

Der Künstler, der den Stand der Hessenagentur mit der Kreativwirtschaft verbunden hat, das war der Äppelwoi-Kelterer. Wenn es eine Kunst gibt, die Menschen verbindet, dann die Kelterei – und ich persönlich schätze es sehr, wenn man sich nicht so „bier-ernst“ nimmt.

Start-up Witefield unterstützt Digitalisierung im Handwerk

frankfurt-forward-hwk-witefield
frankfurt-forward-hwk-witefield
Frankfurt Forward

Frankfurt Forward initiiert Format „Startup for a day“

F>>Forward PRESSEMITTEILUNG

Frankfurt am Main, 28. September 2016 

Nach mehreren Dialog-Treffen zwischen Frankfurter Gründern und Industrieunternehmen fokussiert Frankfurt Forward sich jetzt auf das Handwerk: Für jeweils einen Tag besuchen die Gründer des Start-ups Witefield vier unterschiedliche Handwerksbetriebe in der Region. Vor Ort arbeiten sie gemeinsam mit dem jeweiligen Betrieb an aktuellen Digitalisierungsprojekten. Witefield ist spezialisiert auf Digitalisierung mit Schwerpunkt Social Media.

Die Idee zu „Startup for a day“ entwickelte Frankfurt Forward mit der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main. Deren Hauptgeschäftsführer Dr. Christof Riess kam am Dienstagmorgen mit Witefield-Gründer Niklas Mulzer und den Geschäftsführern der Handwerksbetriebe zusammen, um die Zusammenarbeit zu konkretisieren: Jürgen Jörges von der Maler Schmidt GmbH arbeitet an einer ganzheitlichen Online-Vermarktungsstrategie. Goldschmiedin Britta Schwalm fertigt im 3D-Druck- und Vakuum-Gießverfahren einen besonderen Ring. Witefield möchte hier auf eine Optimierung des Prozesses mit mehr Bedienfreundlichkeit für den Kunden fokussieren. Felix Diemerling, Geschäftsführer der Baudekoration Diemerling GmbH, und Glasermeister Harald Link wollen ihre Prozesse bei der Abrechnung und der Baustellendokumentation wirksamer digitalisieren.

Harald Link sagte: „Die Umstellung von analog zu digital hilft uns, kosteneffizienter und für den Kunden transparenter zu arbeiten.“ Felix Diemerling ergänzte: „Wir haben viele Ideen, wie wir neue Technologien in das klassische Handwerk integrieren können. In der Vergangenheit gab es zu wenig Innovation, sodass ein Preiskampf ausgebrochen ist. Die konkrete Umsetzung können wir allein aber nicht leisten.“ Niklas Mulzer von Witefield fasste zusammen: „Die Digitalisierung stellt alle Unternehmen vor Herausforderungen – große und kleine. Ich bin neugierig zu erleben, wie das Handwerk damit umgeht.“

Dr. Christof Riess, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main, sagte: „Der Bereich Wirtschaft 4.0 ist aktuell ein strategisches Thema für das Handwerk in der Region: Die Zusammenarbeit mit erfolgreichen Start-ups bringt frischen Wind in Projekte, die uns fit machen für die Zukunft.“

Stadtrat Markus Frank, Mitinitiator von Frankfurt Forward, lobte das neue Format: „Dank der breiten Unterstützung durch zahlreiche starke und verlässliche Partner und der vorhandenen Standortstärken hat Frankfurt eine sehr gute Ausgangsposition, sich als erfolgreicher Standort für die „Neue Industrie“ zu positionieren. Dabei spielt die Einbindung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im Zeitalter der digitalen Transformation eine besonders bedeutende Rolle für die weitere Stärkung des Wirtschaftsstandortes. Frankfurt Forward zeigt, dass es wandelbar und zielgruppenspezifisch ist. ‚Startup for a day’ ist ein spannendes Experiment.“ Christian W. Jakob, Head of Frankfurt Forward, ergänzte: „Megatrends wie die Digitalisierung machen auch vor dem Handwerk nicht halt. Wir wollen mit den Unternehmen passgenaue Lösungen finden.“

Frankfurt Forward ist ein Projekt des Frankfurter Innovationszentrums Biotechnologie (FiZ) und wird von der Stadt Frankfurt am Main im Rahmen des Masterplans Industrie unterstützt. Die Initiative hat seit ihrem Beginn viele Frankfurter Industrieunternehmen mit Gründern aus der Region zusammengebracht und so ungewöhnliche Kooperationen angestoßen. Weitere Dialog-Treffen sind bereits in der Planung.

Weiteres Wissenswertes:

Frankfurter Innovationszentrum Biotechnologie GmbH (FiZ)

Die FiZ Frankfurter Innovationszentrum Biotechnologie GmbH bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen der Life Sciences am Standort Frankfurt am Main auf rund 23.000 m² eine maßgeschneiderte Forschungsinfrastruktur und damit optimale Arbeitsbedingungen. 16 Unternehmen mit 700 Arbeitsplätzen haben im FiZ ihren Standort. Darüber hinaus hat sich das FiZ als eine wichtige Adresse für Kooperationen und interdisziplinäre Netzwerke entwickelt. Im Mittelpunkt des FiZ steht auf Grundlage der Digitalisierung das „New. German Engineering.“, bei dem die Wertschöpfung aus Geschäftsmodellen entsteht. Gesellschafter der 2002 gegründeten Betreibergesellschaft sind das Land Hessen, die Stadt Frankfurt am Main und die Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main.

Frankfurt Forward (f>>forward)

Frankfurt Forward bringt CEOs etablierter Frankfurter Industrieunternehmen mit CEOs von Frankfurter Startup-Unternehmen zusammen. In zehn klug kombinierten und vertraulichen One-to-one-Treffen finden traditionelle Erfolgsmodelle und frische Expertise zueinander. So werden Innovationen über die üblichen Grenzen neu gedacht. Frankfurt Forward ist ein Projekt des FiZ und wird von der Stadt Frankfurt am Main im Rahmen des Masterplans Industrie unterstützt.

Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main

Die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main vertritt rund 34.000 Unternehmer und 134.000 Handwerker aus der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main. Der Kammerbezirk umfasst die Städte Frankfurt, Offenbach und Darmstadt, sowie die Landkreise Darmstadt-Dieburg, Groß Gerau, Main Taunus, Hochtaunus, Bergstraße und Odenwald.

Mit dem 3D Generator in feinster Gesellschaft

3D Generator
3D Generator
3D Generator

Wie stolz ich auf meinen Echtzeit 3D Generator bin, ist, glaube ich, bekannt 🙂

Ich freue mich riesig im Schmuckbereich eine der ersten gewesen zu sein, die die Darstellung von Schmuck mit 3 D Daten in Echtzeit rechnen lässt. Üblich sind zur Zeit noch einzelne Fotos, die zusammengerechnet werden. Ja, und ich habe ja auch immer damit angegeben, dass der 3D Generator auf der Technologie aufsetzt, die die NASA bei dem Mars-Rover Curiosity verwendet hat. Jetzt ist mein 3D Geneator als Demo-Objekt bei Triumph LLC (die Firma, die den 3D Genrator entwickelt hat) verlinkt – ich befinde mich in feinster Gesellschaft! Schaut selbst:

https://www.blend4web.com/en/demo/jewelry_3d_configurator/

Hier ist die Beschreibung von Triumph LLC, aus dem Englischen übersetzt:

Triumph LLC ist ein in Moskau ansässiges Unternehmen, das 3D-Web-Lösungen für die Produktpräsentation entwickelt, E-Learning, Spiele-Entwicklung, Werbung und Webdesign. Das preisgekrönte Blend4Web Frame ist das bemerkenswerteste der vom Unternehmen entwickelten Produkte und Technologien.
Die technischen Lösungen werden weltweit von den besten Marken verwendet:
NASA, der US-Raumfahrtbehörde;
Dassault-Gruppe, ein französisches Unternehmen, bekannt für seine Falcon, Mirage und Rafale Flugzeuge, sowie die CAD-Software Solidworks und CATIA;
General Electric, ein berühmter multinationaler Konzern;
Wargaming, internationale Spiele-Entwickler für ihre äußerst beliebte Online-Spiel World of Tanks bekannt;
Greenpeace, eine weltbekannte Umweltorganisation;
Tallink Grupp, die größte Reederei in der Ostsee-Region mit einem jährlichen Umsatz von rund 1 Milliarde Euro.

Wer Jamie noch nicht in Echtzeit 3D bewundert hat – hier klicken.

Voller Erfolg für Glückskind® bei „Seele trifft Gold“

Der jüngste Ausflug der Glückskind® Familie war ein voller Erfolg für Glückskind®

Die Glückskind® Kollektion war auf Tour bei „Seele trifft Gold“. Die Glückskind® Familie – allen voran Glückskind® Ring „Jamie“ – präsentierten sich bei der Ausstellung „Seele trifft Gold“ der Gold- und Silberschmiedeinnung Frankfurt einem interessierten Publikum. Einige lernten Glückskind® dort kennen, andere kamen extra in die Historische Villa Metzler, um Glückskind® endlich live zu sehen. Sie wollten und konnten vor Ort einen Eindruck bekommen, wie angenehm sich Jamie am Finger trägt und wie sehr der Ring die Seele berühren kann.

Auch die Bericht in der Presse haben mich sehr erfreut.
Hier sind einige Auszüge:

Dreieichzeitung:

„Seele trifft Gold“-Ausstellung der Innung Langenerin Britta Schwalm mit von der Partie

LANGEN. Unter dem Motto „Seele trifft Gold“ steht eine Ausstellung, die von der Gold- und Silberschmiede-Innung Frankfurt organisiert wird und von Freitag (17.) bis Sonntag (19.) in der Historischen Villa Metzler, Schaumainkai 15, unter die Lupe genommen werden kann. Dabei stellen 13 Mitglieder der Innung – unter ihnen auch die Langenerin Britta Schwalm, die ihre „Glückskind“-Ringe (die Dreieich-Zeitung berichtete) präsentieren wird …

 

Langener Zeitung:

„Seele trifft Gold“

Britta Schwalm stellt preisgekrönte Kollektion in Frankfurt aus
LANGEN• Die Langener Goldschmiedin Britta Schwalm ist mit von der Parke, wenn Künstler der Gold- und Silberschmiedeinnung Frankfurt mit der neuen Ausstellung „Seele trifft Gold“ einen außergewöhnlichen Blick auf die Dinge des Lebens wagen. ..

 

Frankfurter Neue Presse:

Glitzernde Premiere

16.06.2016
Sachsenhausen. Die Goldschmiede-Innung präsentiert ein brandneues Event in Frankfurt: Seele trifft Gold. Premiere der Ausstellung ist vom morgigen Freitag bis zum Sonntag, 29, Juni, in der Historischen Villa Metzler. Ausgestellt sind Schmuckstücke von Goldschmieden der Frankfurter Goldschmiede-Innung. Die edlen Ketten, Ringe oder Ohrringe und Broschen können probiert und natürlich gekauft werden. …

 

Journal Frankfurt:
Journal Frankfurt Veranstaltungen | Kalender Kunst / Museen | Historische Villa Metzler
SEELE TRIFFT GOLD
Künstler der Gold- und Silberschmiedeinnung Frankfurt am Main stellen aus …

 

Goldschmiedezeitung online:

Wenn Seele auf Gold trifft

Die Ausstellung findet vom 17. bis 19. Juni 2016 in der Historischen Villa Metzler in Frankfurt am Main statt. 13 Mitglieder der Gold- und Silberschmiedeinnung Frankfurt stellen jeweils ein Schmuckstück oder Objekt zum Thema „Seele trifft Gold“ sowie weitere Stücke aus der jeweiligen Kollektion aus. Unter anderem finden sich bei den Ausstellungsstücken bewegliche, mit dem A‘ Design Award prämierte Ringe. Jeder Besucher hat die Gelegenheit, ein Kleinod, das seine Sehnsucht verkörpert, mitzubringen und in Interaktion mit den 13 Künstlern diese persönliche Erinnerung zu einem Schmuckstück von bleibendem Wert gestalten zu lassen.

 

Deutsche Handwerkszeitung:

Frankfurt-Rhein-Main – 08.06.2016

Gold- und Silberschmiede„Seele trifft Gold“

Ob Gold, Silber oder Platin, die Künstler der Gold- und Silberschmiedeinnung Frankfurt am Main wagen mit der neuen Ausstellung „Seele trifft Gold“ vom 17. bis 19. Juni in der historischen Villa Metzler in Frankfurt den Blick auf die Dinge des Lebens.

 

Kunstgewerbeverein Frankfurt:

Seele trifft Gold. Ausstellung und Verkauf von Schmuck und Juwelen

Die Goldschmiede-Innung Frankfurt präsentiert an zwei Tagen und an einem Abend in der Historischen Villa Metzler ausgewählte Arbeiten von Goldschmieden und Juwelieren aus der Region. Auch zwei Winzer werden sich vorstellen: So gibt es Wein zum Verkosten, Schmuck zum bestaunen und probieren und alles auch zu kaufen. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Goldschmiedeinnung.
Veranstalter: Goldschmiede-Innung Frankfurt
Historische Villa Metzler, Schaumainkai 15, Frankfurt am Main

„Seele trifft Gold“ Einladungskarte

Seele trifft Gold Einladung

Die Einladungskarte „Seele trifft Gold“ ist fertig!

Die Einladung für die Ausstellung „Seele trifft Gold“ der Gold- und Silberschmiedeinnung Frankfurt in der Historischen Villa Metzler. Es ist eine von 13 Varianten – die mit dem Glückskind® 🙂
Die Ausstellung heißt „Seele trifft Gold“ und findet vom 17.6. – 19.6. statt.

Als Besonderheit besteht die Gelegenheit ein eigenes Kleinod mitzubringen und mit den Goldschmieden vor Ort gemeinsam zu überlegen, wie es zu einem Schmuckstück werden kann.
Für das leibliche Wohl sorgen zwei Winzer aus der Region. Ein Teil dieser Erlöse geht zu Gunsten der Stiftung Bärenherz, die auch vor Ort sein wird.

Ich lade Sie / Euch sehr herzlich zu diesem Event ein und freue mich über jeden, den Sie / Ihr noch mitbringen mögt.

Seele trifft Gold Einladung
Seele trifft Gold Einladung

Glückskind® bei „Seele trifft Gold“

Glückskind Amulett

Glückskind® Kollektion live – bei „Seele trifft Gold“.

Das ist die nächste Möglichkeit die Glückskind® Kollektion live zu sehen und anzuprobieren. Die Ausstellung ist vom 17. bis 19. Juni in der Historischen Villa Metzler. „Seele trifft Gold“, eine Ausstellung der Mitglieder der Gold- und Silberschmiede-Innung Frankfurt.

Eine Besonderheit der Ausstellung ist, dass jeder ein Kleinod mitbringen kann und mit den Goldschmieden, die vor Ort sind, besprechen kann, wie aus diesem Kleinod ein Schmuckstück werden kann.

Die Goldschmiedezeitung online hat als erste über dieses neue Event bereichtet, hier geht es zum Artikel.

 

Glückskind® Kollektion live
Glückskind® Amulett

Glückskind® auf der IHM in München

IHM

Glückskind® hat auf der IHM München 2016 vom 24.2. bis 1.3. im Rahmen des Gemeindschaftsstandes Der hessischen Handwerker und der Gold- und Silberschmiedeschmiede-Innung Frankfurt ausgestellt.

Die IHM München war – wie immer – gut besucht, so wie auch unser Stand. Es gab einen Goldschmiedetisch, an dem natürliche gearbeitet wurde und an dem alle Besucher die Glückskind® Ringe unter die Lupe nehmen konnten.

Um die Glückskind® Ringe auch in der Vitrine gut sichtbar auszustellen, habe ich große weiße Kunststoffmodelle der Ringe gezeigt. Funktioniert ganz gut, finde ich.

Glückskind® Modell
Glückskind® Modell

Dazu gab es auch noch eine Modenschau. Für mich war es ein sensationeller Anblick, das Glückskind® Amulett an einem wunderschönen Modell zu sehen, das über den Catwalk läuft.

Moderatorin der Modeschau
Moderatorin der Modeschau
Modeschau
Modeschau
Modeschau
Modeschau
Modeschau
Modeschau

 

Glückskind® in London

Vom 12. bis 14.2. 2016 durfte ich meine Glückskind® Kollektion auf der Parallax Art Fair in London Chelsea ausstellen.
Eine irre Sache und eine irre Herausforderung.
Irre Sache:

Die Parallax Art Fair – kurz PAF – findet in der Old Town Hall in der Kings Road in Chelsea statt. Ein echtes Nobelviertel, drei Gehminuten von der Themse weg und ungefähr 10 Gehminuten vom Botschaftsviertel.

dt_botschaft_bl
Deutsche Botschaft in London

Noch fünf Minuten zu Fuß dazu und man ist an der U-Bahn Station Hyde Park Corner. Das ist ein stilvolles altehrwürdiges Gebäude mit tollen Gemälden an den Wänden, schöner Holzvertäfelungen und altem Holzfussboden. Daneben eine stilvolle Bar mit altem Mobiliar und Live Musik. Und in dieser wunderbaren Atmosphäre stellen ca 150 Künstler ihre Bilder und Gemälde aus und insgesamt vier Leute völlig unterschiedliche Schmuckstücke.

ueberblick_bl
Impressionen aus der Halle
ueberbl_seite_2_bl
Gemälde (neu) neben mir, Gemälde (alt 🙂 ) über mir

Am ersten Abend waren nur geladene Gäste zugelassen, dann ging es am Samstag richtig los. Insgesamt über 10000 Besucher in nur zweieinhalb Tagen – die PAF ist eine wirklich bekannte und große Ausstellung.

Irre Herausforderung:

Wer meinen Stand auf der Eunique gesehen hat, der kann sich vorstellen, dafür braucht es mindestens ein Auto. Besser einen großen Kombi. Das alles konnte ich beim besten Willen nicht nach London schaffen. Also musste ein neues Standlayout her und natürlich neues Inventar. Bedingung: es musste in EINEN Koffer passen. Wir haben schon eine Weile an dieser Aufgabe getüftelt. Schließlich aber war der Koffer gepackt, mit Regalen, Kästchen, Fotos, Banner, Vorhangstange, Hakenleisten, Werkzeug, Akkuschrauber, Kleinkram, Quittungs- und Auftragsbuch und ein Spiegel nicht zu vergessen. 23,5 kg beim Checkin, zum Glück hatten wir die Glückskind® Flyer in die Jackentaschen gepackt, sonst wäre es aufpreispflichtig geworden.

der_stand_bl
Der Stand aus dem Koffer

Dann war eigentlich alles durch. Zum Flughafen, zur U-Bahn (von wegen Heathrow Express wäre am schnellsten), ins Apartement (das war nur fünf Minuten zu Fuss weg von der Ausstellung). Pünktlich zum Aufbau an der Town Hall angekommen, der verzögerte sich dann wegen Installationsarbeiten. Aber irgendwie passte dann alles zusammen und wir waren in einer guten Stunde mit dem Aufbau fertig. Noch mal die Klamotten wechseln und los ging es.

gewusel_am_stand_bl
Ganz schön voll

Ein richtig anstrengendes Wochenende in einem richtig schönen Ambiente mit richtig vielen interressanten Gesprächen und richtig vielen tollen positiven Rückmeldungen.

heimflug_bl
London bei Nacht

Auf der Heimreise konnten wir die Lichter des nächtlichen London auf uns wirken lassen.

Ich bin unheimlich auf die nächste Messe – die IHM in München – gespannt. Das ist ja etwas gaaanz anderes, mal sehen wie das wird – oh, das muss ich jetzt noch ein bisschen vorbereiten.